Musikverein Höfingen e.V.

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Einladung Frühjahrskonzert 2017

Am Samstag, 01. April lädt der Musikverein Höfingen um 19:30 Uhr wieder zum Frühjahrskonzert in die Strohgäuhalle Höfingen ein. Das Programm gestalten die Jugendkapelle und das Blasorchester des MVH unter der Leitung von Pia Sophie Stahl und Dominik Dörner. Das Konzert eröffnen wird auch in diesem Jahr wieder die MVH-Jugend.

In der Jugendkapelle des MVH musizieren 37 junge Musiker im Alter von 12 bis 18 Jahren. Geleitet wird die Jugendkapelle von der Profi-Dirigentin Pia Sophie Stahl. Sie hat mit den Jugendlichen so interessante Titel wie „La Vals d‘ Amelie“ einstudiert, den sie eigens für die Jugendkapelle arrangiert hat.

Im Blasorchester des MVH spielen zurzeit 48 aktive Musiker im Alter von 14 bis 61 Jahren ein breit gefächertes Repertoire. Geleitet wird das Orchester seit September 2016 von Dominik Dörner, er hat für das Blasorchester ein Programm zusammengestellt, das u.a. so eindrucksvolle Titel wie „Mountain of Dragons“ enthält. Hier erzählt Steven Reinecke musikalisch das Drama am Luzerner Pilatus. Ein Potpourri aus “Der Zauberer von Oz” sowie die Big-Band-Nummern „Birdland“ und „All Time Favorites“ stehen ebenfalls auf dem Programm. Natürlich dürfen Titel wie der Konzertmarsch „Kometenflug“ an diesem Abend nicht fehlen.

Der Eintritt kostet 10,00 €, im Vorverkauf 9,00 €. Karten gibt es bei Schreibwaren Korbjuhn, bei allen Musikern sowie an der Abendkasse.

Programm Frühjahrskonzert 2017

Jugendkapelle MVH, Leitung: Pia Sophie Stahl

  • Dragons fly on the Winds of Time
  • La Vals d‘ Amelie
  • Feeling Good
  • Powerhouse
  • Anjin: Bluen Eyeed Samurai

Blasorchester MVH, Leitung: Dominik Dörner

  • Birdland
  • Pilatus: Montain of Dragons
  • All Time Favorites
  • Inchon
  • Candyman
  • Der Zauberer von Oz
  • Kometenflug

Der Eintritt kostet 10,00 €, im Vorverkauf 9,00 €. Karten erhalten Sie bei Schreibwaren Korbjuhn, bei allen Musikern sowie an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Musikverein Höfingen


Jahreshauptversammlung 21.01.2017

Die Vorstandschaft wurde einstimmig im Amt bestätigt.

1. Vorsitzender: Jürgen Gaißert
2. Vorsitzender: Roland Kurz
Schriftführer: Dennis Mager
Kassier: Tanja Stanger

Jugendleiter ist Michael Moroff.

Wirtschaftswart ist Heike Dieterich

Als Ausschussmitglieder wurden gewählt:

Philip Felger
Gerd Hettich
Jens Hummel
Franziska Lienert
Jens Schmid
Sven Schöck
Jürgen Stanger

zur Vereinsleitung


Konzert in der katholischen Kirche am 27.11.2016 17:30 Uhr




Bericht der Leonberger Kreiszeitung am 14.3.2016:

Musikalische Zeitreise durch neun Jahrzehnte

Leonberg Mit einem großartigen Jubiläumskonzert hat der Musikverein Höfingen in der Strohgäuhalle geglänzt. Von Rainer Enke

Mit einem eindrucksvollen und fantasievoll zusammengestellten Programm hat sich der Musikverein Höfingen in der vollen Strohgäuhalle mit seinem Jubiläumskonzert selbst ein außergewöhnliches Geburtstaggeschenk zu seinem 90-jährigen Bestehen gemacht.
Seit sechs Jahren leitet Pia Sophie Stahl, sie ist ein „Eigengewächs“ des rührigen Vereins, die beiden Orchester und hat sie mit ihrer zupackenden und engagierten Art auch wesentlich verjüngt. Daher kennt der Verein auch keine Nachwuchssorgen. Mehr als 30 junge Musikerinnen und Musiker spielen in der Jugendkapelle, die in den 50er Jahren gegründet wurde und in der alle Register mehr als ausreichend besetzt sind.
Den Anfang machte die Jugendkapelle mit dem zeitgenössischen Stück „Adventure!“ von Markus Götz, das gleich eine erste Bewährungsprobe war. Düster und dräuend, mit viel Volumen und mächtigem Einsatz von Percussion und tiefen Registern, mit den Fanfarenklängen rhythmusbetont und flott werdend, bis hin zu sauber phrasierten, beinahe schwärmerischen Passagen, all dies meisterte die Jugendkapelle in diesem diffizilen und anspruchsvollen Stück Programmmusik bravourös. In dem Medley „Coldplay Classics“ lebten bekannte Radiosongs wieder auf, und in „The Haunted Carousel“ von Erika Svanoe wurde es, dem Titel entsprechend, richtig unheimlich, nicht zuletzt dank eines TabletPCs, der jaulende Töne einspielte.
Viele bekannte Filmmelodien hat Henry Mancini geschrieben, alle sind „Ohrwürmer“ geblieben. So auch in dem Medley mit Best-of-Songs, etwa aus „Pink Panther“, der sich anfangs leise anschlich, oder der Musik zur Detektiv-Serie „Peter Gunn“ mit ihrem hämmernden Staccato und mit groovenden Big-Band-Anklängen danach auch das Schwelgen in schönen melodiösen weiteren bekannten Titeln kontrastierte. Mit einer zünftigen Polka als Zugabe verabschiedete sich das Orchester unter beinahe nicht enden wollendem Applaus.

Mit markanten Stücken aus jedem der neun Jahrzehnte Vereinsgeschichte nahm das gut 60-köpfige Blasorchester die Zuhörer auf eine „musikalische Zeitreise“ mit.
Und so begann dieser Programmteil mit dem Marsch „Jubelklänge“ von Ernst Uebel aus dem Jahr 1926. Schwelgend in schönen Harmonien, etwa in den „rollenden“ Saxofonpartien mit viel Schmelz, den mächtigen Sousafonen und unterlegt von einem „zackigen“ Rhythmus wurden die Anfänge des Vereins wieder lebendig.
„Meine Lippen, sie küssen so heiß“, diesen eingängigen Titel aus der Operette von Franz Lehár von 1934 kennen sicher viele. Aber dass die Orchesterleiterin Pia Sophie Stahl ihn mit viel Emotion mit ihrem klaren, fein akzentuierten Mezzosopran zum Besten gab, während Michael Moroff dirigierte, das war wohl die Sensation des Abends. Als Dank gab es minutenlange Standing Ovations. Wo erlebt man sonst so etwas?
„Beyond the Sea“ (La Mer) war 1946 ein großer Hit. Wogend und aufbrausend gelang hier eine sogar recht swingende Interpretation. Im „Mitternachtsblues“, 1956 ursprünglich eine Filmmusik von Franz Grothe, überzeugte Trompeter Dennis Mager mit einem schwärmerischen Trompetensolo. Unverkennbar gegen die Trompeten und die „rollenden“ Saxofone setzte sich knackig die E-Gitarre mit der markanten und bis heute verwendeten Titelmelodie zum ersten James-Bond-Film von 1962 durch.
Ein hochkomplexes Musik-Gebilde, das alle Fähigkeiten und Möglichkeiten eines Orchesters bis zum Äußersten fordert, ist Leonard Bernsteins Ouvertüre „Slava“ von 1977. Aber selbst der rasante moderne polyfone Duktus des Stückes machte dem Orchester keine Schwierigkeiten. „The Eighties“, ein Medley mit Popsongs von Madonna bis Michael Jackson, machte seinem Namen alle Ehre. Beim unheimlichen „Tanz der Vampire“, dem Musical von 1997, sausten doch wirklich kleine Mädchen in passenden Kostümen durch die Zuschauerreihen – und machten richtig „Angst“.
Bombastisch, Tragik und Dramatik in gewaltigen Klangbildern vermittelnd, erinnerte „Pompeji“ von 2006 an eine frühe Naturkatastrophe, und mit dem Gegenpart zu Beginn, „The Return! – Adventure 2“ von 2015 wurden zum Schluss alle Fähigkeiten des Orchesters ausgetestet. Und wieder gab es lang anhaltenden Applaus, minutenlang, so dass das Konzert nicht ohne drei sehr originelle und speziell arrangierte Zugaben, teils im Stehen gespielt, enden konnte.


Jahreshauptversammlung 23.01.2016

Der Musikverein Höfingen hat einen neuen Schriftführer und einen neuen Jugendleiter!

1. Vorsitzender: Jürgen Gaißert
2. Vorsitzender: Roland Kurz
Schriftführer: Dennis Mager
Kassier: Tanja Stanger

Jugendleiter ist Michael Moroff.

Wirtschaftswart ist Heike Dieterich

Als Ausschussmitglieder wurden gewählt:

Philip Felger
Gerd Hettich
Jens Hummel
Franziska Lienert
Jens Schmid
Sven Schöck
Jürgen Stanger

zur Vereinsleitung


Dirigentenwechsel

Ab Januar 2016 übernimmt Pia Sophie Stahl auch die Leitung des Hauptorchesters.



Kooperation mit der Grundschule Höfingen

Im Schuljahr 2015/16 startet der Musikverein eine Kooperation mit der Grundschule Höfingen.

Im Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Leonberg bieten wir für die 3. und 4. Klassen eine Bläser-AG an. Info-Abende diesem neuen AG-Angebot werden über einen Elternbrief angekündigt.

Anmeldungen erfolgen bei den Info-Veranstaltungen oder in Ausnahmefällen direkt bei unserem Ansprechpartner für die Schulkooperation:


Michael Moroff
Heimerdinger Str. 32
71229 Leonberg
Tel. 07152-3070170
Fax 07152-3070179
blaeserklasse@mvhoefingen.de


Bericht der Leonberger Kreiszeitung am 23.3.2015:

Ein toller Abend für Freunde der Blasmusik

Leonberg Das Frühlingskonzert des Höfinger Musikvereins begeistert die Gäste. Von Michaela Pölsler

Das Publikum in der Strohgäuhalle zeigte sich sichtlich beeindruckt:
Das mitreißende Konzert des Musikvereins hat überzeugt. Den Auftakt machte die Jugendkapelle mit einer bunten Soundtrack-Mischung aus Filmen und Serien. Nach der Fanfare von 20th Century Fox ertönten die Themen von Star Wars und Indiana Jones. Disney’s Magical Marches wurden mit Schwung, Rhythmus und Spaß am Musizieren präsentiert.
Die zauberhaften Märsche von Disney sind ein lustiges Medley aus dem Mickey Mouse March, Captain Hathi’s March und Mary Poppins’ Supercalifragilisticexpialidocious – perfekt vorgestellt von der Moderatorin und Klarinettistin Nele Regenstein, die charmant und sicher durchs Programm führte. In Elton Johns Lion King zeigten die Schlagzeuger ihr Können. Die TV-Hits für Kids weckten Kindheitserinnerungen beim sichtlich entzückten Publikum. Ein Potpourri an Kinderserien-Melodien brachte den einen oder anderen Fuß zum Wippen. „What a feeling“ aus dem 80er-Jahre-Kinohit „Flashdance“ bildete den Abschluss des ersten Teils. Hervorragende musikalische Leistungen zeigte die Höfinger Jugendkapelle unter Leitung von Pia Sophie Stahl.
Anspruchsvolle Orchesterwerke
Im zweiten Teil bot man einen wahrlich eindrucksvollen Big-Band-Sound. Mit nun mehr als 60 Musikern spielten Jugend- und Hauptkapelle unter der Leitung von Pia Sophie Stahl und Simon Kaden, dem Leiter des Blasorchesters, gemeinsam drei Stücke. Mit „Earth Dance“ von Michael Sweeney, „Sun Dance“ von Frank Ticheli und der „Kleinen Ungarischen Rhapsodie“ von Alfred Bösendorfer alias Kees Vlak päsentierten die Höfinger Musiker anspruchsvolle Orchester-Werke auf hohem Niveau und eröffneten dem Zuhörer vielfältige, überraschende Klang- und Stimmungswelten.
Ob in minimalistischen Xylofon-Melodien oder im bombastischen Zusammenspiel der einzelnen Bläsersätze – in der Vielfalt seiner musikalischen Ausdrucksformen bewies das Orchester Format.
Das zeigte sich gerade in der Rhapsodie, die ungarische Folklore wie den Csárdás zitiert:
langsam und schwermütig zu Beginn, dann immer schneller und temperamentvoller, bis zum kaum mehr nachvollziehbaren Tempo am Schluss und einem lauten, schlagartigen Finale. Nahezu professionelle Präzision und Disziplin bewiesen die Musiker hier, aber vor allem eine rasante und ausdrucksvolle Darbietung. Einen heiter-ironischen Ausklang fand dieser Teil in der Zugabe mit Monty Pythons Stück „Always Look on the Bright Side of Life“ – mitpfeifen war ausdrücklich erwünscht.
Tolle Solo-Darbietungen
Im dritten Teil waren die Altmeister, das Hauptorchester, unter sich. Eine weitere Niveau-Steigerung nahm das Publikum in den Stücken mit Solo-Darbietungen wahr. Katrin Heidorn lieferte an der Oboe mit „Nostalgia“ eine Leistung ab, die Gänsehaut
verursachte. In nichts nach stand ihr Enno Baars am Fagott in Wilfred Shadbolts Stück „Don’t Mock Barock“, der das Stück federleicht interpretierte. Ein großartiges Duett, das gleichzeitig als eine Art Wettstreit daherkam, spielten in dem Stück „Elefant und Mücke“ Siegfried Geiger an, nein, nicht an der Geige, an der Tuba, und Carola Scheytt an der Piccoloflöte – eine gelungene Verbindung aus Anspruch und Amüsement.
Carola Scheytt, die vom Landesblasmusikverband das goldene Leistungsabzeichen für 30 Jahre Musizieren erhielt, übernahm dabei die Moderation mit demselben Charme wie ihre junge Kollegin.
Ein toller Abend für Freunde der Blasmusik.


Frühjahrskonzert 2015

Am Samstag, 21. März, hatte der Musikverein, pünktlich zum Frühjahrsanfang, in die Strohgäuhalle eingeladen, um musikalisch den Frühling zu begrüßen.

Am Beginn des dreiteiligen Konzerts stand wie immer die Jugendkapelle mit ihrer wunderbaren Dirigentin Pia Sophie Stahl.
Schon beim ersten Stück mit Titeln der „Star Wars Saga“ sprang der Funke aufs Publikum über und diese Begeisterung der Konzertbesucher hielt sich bis zum Ende des Konzertabends.
Leicht und beschwingt kamen „Disney’s Magical Marches“ daher. Nicht zuletzt aufgrund der hervorragend besetzten Schlagzeugtruppe war dieser Titel nicht nur ein Hörerlebnis.
Dies setzte sich nahtlos in den „TV Hits for Kids“ fort. Bekannte Titelmelodien aus Fernsehsendungen für Kinder wie z. B. „Eine Insel mit zwei Bergen“ wurden so authentisch gespielt, dass mancher am liebsten mitgesungen hätte.
Die Musik aus „König der Löwen“ von Elton John muss mit viel Gefühl und starkem Ausdruck gespielt werden, was die Jugendlichen problemlos umgesetzt haben. Einzelne Passagen wurden hier sehr schön von Flöten, Saxophonen und Trompeten solistisch vorgetragen.
Wie fasziniert die jungen Musiker dem Dirigat von Pia Stahl folgen, konnte man bei „Flashdance“ hören: Das Stück wurde einfach mitreißend gespielt.

Nach einer kurzen Pause kamen die Musiker des Erwachsenenorchesters mit auf die Bühne, um gemeinsam mit dem „Earth Dance“ von Michael Sweeney den zweiten Konzertteil zu eröffnen. Michael Sweeney hat hier ein Werk geschaffen, das sich aus einer Vielzahl außergewöhnlicher Ereignisse und fesselnder Melodien zusammensetzt. Man hört wie Regenschauer auf die Erde niederprasseln, dröhnende Donnerschläge und am Ende einen jubilierenden Freudentanz. Um dies alles zu ordnen und in Einklang zu bringen, bedarf es jemanden wie Pia Sophie Stahl am Pult. Sie hatte das große Gemeinschaftsorchester genial im Griff, führte die alten und jungen Musiker souverän durch das Stück, gab dezent perfekt jeden Einsatz, dirigierte impulsiv schnelle Tempi und schwierige Passagen.
Den „Sun Dance“ hat Simon Kaden ausgesucht. Er dirigierte dieses Stück, das eine simple Melodie mit extrovertiertem Rhythmus unterlegt, ebenso mit präziser Hingabe.
Als Kontrast stand die „Kleine Ungarische Rhapsodie“ auf dem Programm. Hier wurden vor allem die langsamen Sätze voller Dramatik beeindruckend dargestellt und Temposteigerungen exakt umgesetzt.
Frech und witzig, mit ,Always look on the bright Side of life“ im Big-Band-Arrangement beendete das große Gemeinschaftsorchester diesen Programmteil, der allen sichtlich Spaß gemacht hat.

Nach einer weiteren kurzen Pause eröffnete das Blasorchester des MVH unter der Leitung von Simon Kaden den dritten Teil des Konzertabends. Das Orchesterwerk „Sedona“ beschreibt das Leben in der Stadt am roten Felsen in Arizona mit all ihren Facetten. Sehr schnelle Passagen wechselten sich mit lyrischen, getragenen Stellen ab und endeten in einem fulminanten Schlussakkord.
Mit „Nostalgia“ verzauberte Katrin Heidorn das Publikum. Dieser sinnliche Titel, den der MVH einfühlsam begleitete, wurde ursprünglich für die Oboe der Mailänder Scala geschrieben.
Gleich anschließend war Enno Baars mit „Don’t Mock Barock“ zu hören. Das riesige Blasorchester spielte so perfekt leise, dass es wie ein kleines Barockorchester klang und Enno Baars mit seinem Fagott voll zur Geltung kam.
Carola Scheytt und Siegfried Geiger gelang es bei „Elefant und Mücke“ zwei so unterschiedliche Instrumente wie Tuba und Piccolo-Flöte in einem Solo-Stück zu vereinen und mit einem musikalischen Zwiegespräch ihre Instrumente dem jeweiligen Charakter entsprechend herauszustellen.
Beim letzten Titel, einem genialen Arrangement aus dem Musical „Mama Mia“ wurde den Musikern des MVH nochmal alles abverlangt, um die Hits von ABBA schwungvoll und mitreißend rüberzubringen.
Als erste Zugabe folgte die Polka „Prager Gassen“. Dass der MVH auch in der volkstümlichen Musik zu Hause ist, stellte er eindrucksvoll unter Beweis, was sich bei der zweiten Zugabe, dem „Kaiserjägermarsch“ noch fortsetzte.
Am Ende heißt es vor allem Simon Kaden Danke zu sagen. Er hat mit seinen Ideen, seiner geduldigen und unermüdlichen Probenarbeit dieses Konzert erst möglich gemacht.